Meine Bücher
Arbeiten heute viele Autorinnen und Autoren mit KI?
Immer wieder werde ich gefragt, ob viele Autorinnen und Autoren inzwischen mit künstlicher Intelligenz arbeiten. Die Antwort lautet: Ja – sehr viele. Doch kaum jemand spricht offen darüber. Dabei ist KI längst ein ganz normales Werkzeug im kreativen Alltag geworden, so selbstverständlich wie früher die Schreibmaschine, das Lektorat oder ein digitales Notizbuch.
Viele nutzen KI, um Ideen zu sortieren, Strukturen zu entwickeln, Formulierungen zu prüfen oder Varianten auszuprobieren. Andere lassen sich bei der Recherche unterstützen oder holen sich Inspiration für Figuren, Orte und Dialoge. Die eigentliche kreative Arbeit – das Erzählen, das Entscheiden, das Gestalten – bleibt jedoch beim Menschen. KI ersetzt keine Fantasie, sie unterstützt sie.
Auch ich arbeite mit modernen Werkzeugen, um meine Geschichten effizienter umzusetzen. Das bedeutet nicht, dass die KI meine Bücher schreibt. Sie hilft mir, meine Gedanken zu ordnen, Varianten zu prüfen und meine Projekte schneller voranzubringen. Die Ideen, die Welten, die Figuren, der Stil – all das entsteht in meinem Kopf und meinem Herzen. Die KI ist dabei ein Werkzeug, kein Ersatz.
Dass ich viele Bücher in kurzer Zeit veröffentliche, liegt nicht an Geschwindigkeit, sondern an Struktur, Routine und Freude am Erzählen. Ich arbeite modular, in klaren Kapiteln und mit wiederkehrenden Motiven. Ich bewege mich in mehreren literarischen Welten, die ich über Jahre aufgebaut habe. Und ich nutze die Möglichkeiten der modernen Technik, um meine Arbeit zu organisieren und zu verfeinern.
So entsteht kein Wunderwerk der Schnelligkeit, sondern ein konzentrierter, kreativer Prozess, der durch die Verbindung von Erfahrung und neuen Werkzeugen wächst. KI ist dabei kein Geheimnis und kein Trick – sie ist einfach ein Teil des Handwerks, das mir hilft, meine Geschichten so zu erzählen, wie ich sie erzählen möchte.
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